Trachten- und Schützenzug
Nicht nur im Zeichen des bayerischen Brauchtums steht der Trachten- und Schützenzug am ersten Wiesn-Sonntag. Spielmannszüge, Schützen, Fahnenschwinger, Musikanten, Vertreter von Zünften und Trachtenvereine aus anderen Bundesländern, selbst aus dem Ausland, nehmen an der folkloristischen Parade durch die Münchner Innenstadt teil.
Um 10 Uhr startet der Zug mit rund 8000 Teilnehmern, die sich unter den Klängen zünftiger Blasmusik auf den Weg zum Festplatz machen. Schritttempo ist angesagt, so dass die Truppe für die gerade mal 7km lange Strecke bis zur Theresienwiese fast 2 Stunden braucht, bis auch der letzte dann die Festwiese erreicht hat. Traditionell wird der Zug hoch zu Ross von der symbolischen Figur des Münchner Stadtwappens, dem Münchner Kindl, angeführt.
Ausgangspunkt ist die Maximilianstraße, Münchens noble Einkaufsadresse, über die Flaniermeile Residenz- und Pacellistraße weiter zum Karlsplatz. Das letzte Stück führt dann auf der Sonnen- und Schwanthalerstraße direkt zum Festgelände, wo das Defilee der Zünfte und Vereine schon vom Beifall schaulustiger Wiesnbummler erwartet wird. Unter Fanfarenklängen ziehen die Traditionsgespanne der Brauereien und die liebevoll dekorierten Festwägen durch die eigens dafür gesperrten Straßen. Gesäumt wird die Strecke von Zuschauern, die von ihren Tribünenplätzen, vom Straßenrand aus oder aus den Fenstern der umliegenden Häuser den Trachten- und Schützenzug verfolgen und darauf hoffen, im Heer der Statisten den ein oder anderen Blick auf lokale oder regionale Politprominenz in den Kutschen zu erhaschen. Selten hat man so viel Gelegenheit wie hier, eine so große Zahl an unterschiedlichen Originaltrachten verschiedener Landsmannschaften zu sehen. Wer die Regeln der Volkstrachten kennt, kann auch gleich erkennen, ob ein fesches Mädel für einen Annäherungsversuch in Frage kommt. Details an Schürze und Mieder, Ornamente und Kopfbedeckung verraten, ob das Weiberleut fürs Anbandeln zu haben ist. Viel Zeit und Geld wurde von den Vereinen aufgebracht, damit die historischen Gewänder erhalten bleiben bzw. detailgetreu nachgeschneidert werden.
Die Tribünenplätze an der Strecke sind begehrt. Wenn’s in diesem Jahr mit der Ticketreservierung nicht mehr geklappt hat, dann heißt es halt warten bis zum nächsten Jahr. Das 200-jährige Wiesn-Jubiläum steht dann an und die Stadtoberen werden sich nicht lumpen lassen und einen ganz besonders sehenswerten Umzug ausrichten.
(Der Eigentümer des Videos hat mit dem Einstellen auf Youtube einer Einbettung auch auf externen Internetseiten zugestimmt. Wir stehen in keinem Zusammenhang mit dem Hersteller des Materials und distanzieren uns vom Inhalt.)
Maximilianstraße - Residenzstraße - Odeonsplatz / Feldherrnhalle - Ludwigstraße (bis Galeriestraße) - Briennerstraße - Amiraplatz - Kardinal-Faulhaber-Straße - Promenadeplatz Pacellistraße - Lenbachplatz - Karlsplatz / Stachus - Sonnenstraße ( östliche Fahrbahn ) - Wende im Bereich Josephspitalstraße - Sonnenstraße ( westliche Fahrbahn ) - Schwanthalerstraße - Paul-Heyse-Straße - Kaiser-Ludwig-Platz - Schubertstraße - Esperantoplatz
Maximilianstraße (Ehrentribüne)- Max-Joseph-Platz / Residenzstraße - Max-Joseph-Platz / vor Spatenhaus - Residenzstraße (1 Tribüne) - Ludwigstraße/Odeonsplatz – Annast - Ludwigstraße/Odeonsplatz – AXA - Ludwigstraße/Odeonsplatz – Filmcasino (VIP) - Ludwigstraße/Odeonsplatz – Reiterdenkmal (VIP) - Feldherrnhalle (Ehrentribüne) - Wittelsbacherplatz (Ehrentribüne) - Pacellistraße vor Maxburg - Lenbachplatz (Trambahninsel) - Lenbachplatz vor Kokon - Stachus vor Brunnenrodell (2 Tribünen) - Sonnenstraße vor der Hausbank - Sonnenstraße vor Lindberg - Sonnenstraße Grünstreifen - Kaiser-Ludwig-Platz
Ausgangspunkt ist die Maximilianstraße, Münchens noble Einkaufsadresse, über die Flaniermeile Residenz- und Pacellistraße weiter zum Karlsplatz. Das letzte Stück führt dann auf der Sonnen- und Schwanthalerstraße direkt zum Festgelände, wo das Defilee der Zünfte und Vereine schon vom Beifall schaulustiger Wiesnbummler erwartet wird. Unter Fanfarenklängen ziehen die Traditionsgespanne der Brauereien und die liebevoll dekorierten Festwägen durch die eigens dafür gesperrten Straßen. Gesäumt wird die Strecke von Zuschauern, die von ihren Tribünenplätzen, vom Straßenrand aus oder aus den Fenstern der umliegenden Häuser den Trachten- und Schützenzug verfolgen und darauf hoffen, im Heer der Statisten den ein oder anderen Blick auf lokale oder regionale Politprominenz in den Kutschen zu erhaschen. Selten hat man so viel Gelegenheit wie hier, eine so große Zahl an unterschiedlichen Originaltrachten verschiedener Landsmannschaften zu sehen. Wer die Regeln der Volkstrachten kennt, kann auch gleich erkennen, ob ein fesches Mädel für einen Annäherungsversuch in Frage kommt. Details an Schürze und Mieder, Ornamente und Kopfbedeckung verraten, ob das Weiberleut fürs Anbandeln zu haben ist. Viel Zeit und Geld wurde von den Vereinen aufgebracht, damit die historischen Gewänder erhalten bleiben bzw. detailgetreu nachgeschneidert werden.
Die Tribünenplätze an der Strecke sind begehrt. Wenn’s in diesem Jahr mit der Ticketreservierung nicht mehr geklappt hat, dann heißt es halt warten bis zum nächsten Jahr. Das 200-jährige Wiesn-Jubiläum steht dann an und die Stadtoberen werden sich nicht lumpen lassen und einen ganz besonders sehenswerten Umzug ausrichten.
(Der Eigentümer des Videos hat mit dem Einstellen auf Youtube einer Einbettung auch auf externen Internetseiten zugestimmt. Wir stehen in keinem Zusammenhang mit dem Hersteller des Materials und distanzieren uns vom Inhalt.)
Trachten- und Schützenzug - die Zugstrecke
Maximilianstraße - Residenzstraße - Odeonsplatz / Feldherrnhalle - Ludwigstraße (bis Galeriestraße) - Briennerstraße - Amiraplatz - Kardinal-Faulhaber-Straße - Promenadeplatz Pacellistraße - Lenbachplatz - Karlsplatz / Stachus - Sonnenstraße ( östliche Fahrbahn ) - Wende im Bereich Josephspitalstraße - Sonnenstraße ( westliche Fahrbahn ) - Schwanthalerstraße - Paul-Heyse-Straße - Kaiser-Ludwig-Platz - Schubertstraße - Esperantoplatz
Trachten- und Schützenzug - Tribünenplätze
Maximilianstraße (Ehrentribüne)- Max-Joseph-Platz / Residenzstraße - Max-Joseph-Platz / vor Spatenhaus - Residenzstraße (1 Tribüne) - Ludwigstraße/Odeonsplatz – Annast - Ludwigstraße/Odeonsplatz – AXA - Ludwigstraße/Odeonsplatz – Filmcasino (VIP) - Ludwigstraße/Odeonsplatz – Reiterdenkmal (VIP) - Feldherrnhalle (Ehrentribüne) - Wittelsbacherplatz (Ehrentribüne) - Pacellistraße vor Maxburg - Lenbachplatz (Trambahninsel) - Lenbachplatz vor Kokon - Stachus vor Brunnenrodell (2 Tribünen) - Sonnenstraße vor der Hausbank - Sonnenstraße vor Lindberg - Sonnenstraße Grünstreifen - Kaiser-Ludwig-Platz
Infos und Preise zum Trachten- und Schützenzug
Sonntag, 18. September 2011, 9:40 Uhr, ab Maximilianstraße
Dauer: ca. 2 Stunden
Tribünenkarten zu €35,-- inkl. Vvk
Kinder/Jugendliche (10-16 Jahre) 50% Ermäßigung
Karten können über München Ticket unter der Nummer Tel.: +49 (0)89 / 54 81 81 81 oder im Internet über www.muenchen-ticket.de , oder über AZ Schalterhalle, Sendlinger Straße, sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen erworben werden.
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